| Deutscher Titel |
John Carter - Zwischen zwei Welten |
| Originaltitel |
John Carter |
| Genre |
Fantasy |
| Regie |
Andrew Stanton |
| Darsteller |
Taylor Kitsch, Lynn Collins, Samantha Morton, Willem Dafoe, Thomas Haden Church, Mark Strong, Ciarán Hinds, Dominic West, James Purefoy, Bryan Cranston, Polly Walker, Daryl Sabara, David Schwimmer, Jon Favreau |
| Land |
USA |
| Jahr |
2012 |
| Laufzeit |
132 min |
| Studio |
Walt Disney Studios Schweiz |
| FSK |
12 |
| Kinostart | 08.03.2012 |
| Kino Deutschschweiz |
Wochen: 4 / Besucher: 30330 |
| Kino Romandie |
Wochen: 4 / Besucher: 14894 |
| DVD-Hitparade Deutschschweiz |
Wochen: 10 / Peak: 1 |
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John Carter (TAYLOR KITSCH) glaubt, alles schon erlebt, alles schon gesehen zu haben. Doch dann gerät der ehemalige Offizier, der nicht mehr kämpfen will, in einen Konflikt, der alle Vorstellungskraft sprengt. Auf unerklärliche Weise findet er sich auf einem geheimnisvollen Planeten wieder, den man auf der Erde als Mars kennt, den die Bewohner aber Barsoom nennen. Exotische Geschöpfe bevölkern diese Welt, aber auch fremdartige Stämme und Kulturen, die sich bekriegen und damit ihren eigenen Untergang heraufbeschwören. Auf seiner abenteuerlichen Odyssee durch eine fremde Welt, die am Abgrund steht, begegnet John Carter dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (WILLEM DAFOE) und verliebt sich in die bezaubernde, selbstbewusste Prinzessin Dejah Thoris (LYNN COLLINS). Von unbekannten Gefahren bedroht und unglaublichen Eindrücken überwältigt, entdeckt Carter wieder, was er als ehemaliger Soldat verloren zu haben glaubte: seine Menschlichkeit. Und schliesslich erkennt er, dass die Zukunft des Planeten und das Überleben seiner Bewohner in seinen Händen liegen...
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 Kino
 Kino
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 DVD
 Blu-Ray
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| ***** aufgerundete 5. teil 2 kann kommen. |
| **** Man könnte diesen Film um die Hälfte kürzen und er würde immer noch funktionieren. Das heisst also nicht viel Gutes. Das Positive am Film sind bis auf die "Flugschiffe", alles was am Computer entstanden ist (durch Pixar). Z.B. die Landschaften, Aliens und natürlich die Tiere, insbesondere der "Hund". An der Geschichte war das einzig interessante wie John Carter zum Schluss noch an seinen "Schlüssel" kommt. Ob Absicht oder nicht, die Reminiszenz in einer Szene an Braveheart ist gelungen. Besonders langweilig sind die Schauspieler und auch das Namensdurcheinander nervt. Brauche keinen 2.Teil, schon gar nicht in 3D. Knappe 4. Last edited: 30.03.2012 18:04:00 |
| **** War gut. |
| *** Viel war ja über diesen 250-Mio-Streifen und mutmasslichen Riesenflop geschrieben worden ... Mich selber, ders gerne düster und "hart" mag, aber den Mainstream nicht grundsätzlich ablehnt, schreckte das Disney-Label für eine "garantiert familienfreundliche" Unterhaltung sowie die an "Star Wars" (Ep. I - III) erinnernden Special Effects in den Trailern zwar eher ab. Doch habe ich seit den kultigen S/W-Serials von "Flash Gordon" etwas übrig für das Szenario "Erdling wird in fremde Welt katapultiert" das ja auch viel Spielraum für Trash/Kitsch bietet. Zudem mehrten sich nach dem Kino-Start auch die positiven Kritiken (nach dem Motto "Don't believe the negative hype!"), was mich wiederum neugierig machte. Und wenn ich mein Scherflein dazu beitragen kann, den Comic-Lieferanten meiner Kindheit vor der Pleite zu retten, so ist das ja auch in Ordnung ...
Nun, auf den Punkt gebracht: "John Carter" erfüllt so ziemlich alles, was man angesichts der Trailer erwarten - und vor allem befürchten konnte ... Das ist einfach nur ein gelackter, blutleerer, aufgeblasener, ecken- und kantenloser und garantiert jugendfreier Krawall-Haufen, welcher sich um einen "Superman"-Helden dreht, der ob seiner Mega-Sprünge (die Sache mit der veränderten Erdanziehungskraft..) schier unantastbar ist, weshalb ich zu keinem Zeitpunkt mit ihm mitfiebern konnte. Zudem ist das Ganze viel zu geschwätzig, ziemlich wirr in der Handlung und hat erst noch deutlich Überlänge ... Ein einziges Ärgernis ..! Zum Positiven: das Mars-Setting (hauptsächlich Wüste..) ist tatsächlich ganz nett ("erfrischend" karg..) die Figuren (v.a. die Thark-Aliens und die weissen Riesenaffen..) sind schön und dem Budget entsprechend animiert, und vereinzelt drückt beim Design sogar eine willkommene und dem Genre angemessene Pulp-Attitüde durch (die aber viel konsequenter hätte sein müssen; ursprünglich wollte man sich ja an dem bekannten "John Carter"-Illustratoren Frank Frazetta orientieren). Zu letzterem tragen auch die beiden Hauptdarsteller bei: Lynn Collins ist keine klassische Hollywood-Schönheit, hat aber eine spezielle Ausstrahlung, die gut zu einer "Prinzessin vom Mars" passt, und bei dem sympathischen Taylor Kitsch, der keine Schuld an dem Debakel trägt, hatte ich oft den Eindruck, da läuft ein junger Helmut Berger (!) auf der Suche nach seinem Mentor Visconti durchs Bild ...
Fazit (mit Relativierung): wer einen ähnlichen Geschmack hat wie ich, sollte sich von dem Film tunlichst fernhalten! Wer aber mit zahmen und massentauglichen Effekte-Gewittern wie "Die Mumie", "Fluch der Karibik" oder den "Star-Wars"-Prequeln was anfangen kann, der könnte auch hier nicht ganz falsch liegen ... ... und eben, will man den Mäuserich-Konzern wirklich pleite gehen sehen ..?! Last edited: 20.03.2012 23:33:00 |
| ****** John Carter in 3D, war ein absolut brilliantes Meisterwerk des Science-Fiction.
Dieser Film besitzt alles, von einer utopischen Liebesgeschichte angefangen bis zu großen Schlachten. Die Special-Effects haben mich diesbezüglich einfach in den Bann gezogen. Auch die Dialoge der Protagonisten wie auch die Handlung des gesamten Films waren fesselnd. Evtl. sieht aufgrund des Schlusses ein zweiter Teil heraus.
Fazit: Brilliantes Meisterwerk des Science-Fiction. Absolut sehenswert für Liebhaber dieses Genrés. 6* ;-) |
| *** Tolle SciFi-Bilder, eine wunderschöne Prinzessin - aber auch eine unglaublich wirre Story. Das sind die Markenzeichen dieses Mars-Abenteuers. Noch selten hatte ich solange gebraucht, bis ich einigermassen begriff, wer welche Rolle in diesem Film einnimmt! Total konfus agieren sich die Figuren durch ein Gestrüpp von Krieg, Unterdrückung, Machtkämpfen, Korruption, Liebe, Religion, usw... Diese Disney-Produktion ist ein anstrengendes Vergnügen, selbst wenn man das Gehirn geleert hat und nur noch Popcorn in sich reinschaufelt. Kein Wunder, dass "John Carter of Mars" im Kino dermassen floppte. |
| **** Wer auf Fantasy/Sci Fi steht, ist hier am richtigen Ort. Knapp genügend. |