| Deutscher Titel |
Cassandras Traum |
| Originaltitel |
Cassandra's Dream |
| Genre |
Drama |
| Regie |
Woody Allen |
| Darsteller |
Hayley Atwell, John Benfield, Jim Carter, Philip Davis, Colin Farrell, Sally Hawkins, Clare Higgins, Andrew Howard, Ewan McGregor, Tamzin Outhwaite, Mark Umbers, Tom Wilkinson |
| Land |
USA/GB/F |
| Jahr |
2007 |
| Laufzeit |
104 min |
| Studio |
Iberville Productions, Virtual Studios, Wild Bunch |
| FSK |
12 |
| Kinostart | 18.06.2007 | | DVD-Start | 27.05.2008 |
| Kino Deutschschweiz |
Wochen: 5 / Besucher: 15033 |
| Kino Romandie |
Wochen: 7 / Besucher: 21729 |
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Terry und Ian sind zwei ungleiche Brüder der Londoner Working-Class. Während Terry ständig seiner Wett- und Trinkleidenschaft frönt, will Ian der schönen Schauspielerin Angela den Hof machen und macht einen auf reichen Jüngling. Dies führt bei den Brüdern zunehmend zu finanziellen Problemen. Da macht ihnen ihr Onkel ein äußerst unmoralisches Angebot: Die beiden sollen ein unliebsamen Mitwisser dubioser Geschäfte aus dem Weg räumen. Die Brüder nehmen den Job an, ohne zu ahnen, dass dies der Anfang vom Ende ist...
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 Kino
 DVD
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| ***** Kommt schon nicht an "Match Point" von ihm selber heran, obwohl auch dieser Film in England spielt und vollständig (?) von Schauspieler/innen aus diesem Land besetzt ist. Die Story selber ist nicht neu, aber spannend genug, um die Zuschauer bei Laune zu halten. Gut gespielt, mit mitreissender Filmmusik (P. Glass). 5+ |
| ***** Gar nicht so übel, aber auch nicht wirklich überragend. Nette Unterhaltung. Würde sagen, ****+ aber meinetwegen liegt auch eine 5 drin. Colin Farrell passt gut in die Rolle... Last edited: 23.01.2008 12:52:00 |
| **** die geschichte ist ganz ok, aber kommt nie an match point ran. |
| *** Annehmbar |
| **** Woody Allens dritter Teil seiner London-Reihe (1.Teil: Match Point; 2.Teil: Scoop) ist eine Moritat um Schuld und Sühne mit einem plötzlichen Ende, welches aber nie an "Scoop" herankommt. Gedreht wurde der Film in London, Beaulieu (Hampshire), sowie in Brighton. |
| ***** Sehr gross. Erinnert an das Buch "Der Heilige des Unmöglichen" von Arnon Grünberg. |
| *** Ein über weite Strecken langweiliger und belangloser Film, der nur vom Namen des Regisseurs profitiert. Die Dialoge sind flau, gerade im Vergleich zu den richtig guten Filmen von Woody Allen, dazu bleiben auch die Nebenfiguren blass. Knappe 3. |
| ***** gefällt mir besser als Matchpoint |