| Deutscher Titel |
Fame - Der Weg zum Ruhm |
| Originaltitel |
Fame (1980) |
| Genre |
Musikfilm |
| Regie |
Alan Parker |
| Darsteller |
Irene Cara, Lee Curreri, Laura Dean, Antonia Franceschi, Boyd Gaines, Eddie Barth, Albert Hague, Tresa Hughes, Steve Inwood, Paul McCrane, Anne Meara, Joanna Merlin, Barry Miller, Jim Moody, Gene Anthony Ray, Maureen Teefy, Debbie Allen, Cindy Canuelas, Mbewe Escobar, Richard Belzer, Eric Brockington, Nicholas Bunin, Meg Tilly |
| Land |
USA |
| Jahr |
1980 |
| Laufzeit |
128 min |
| Studio |
Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) |
| FSK |
12 |
| Kinostart | 13.11.1980 | | DVD-Start | 18.09.2003 |
| Kino Deutschschweiz |
Wochen: 0 / Besucher: 1206 |
| Kino Romandie |
Wochen: 6 / Besucher: 31880 |
| Soundtrack |
Fame
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In der angesehenen Hochschule für darstellende Kunst in Manhattan beginnt ein neuer Kursus für angehende Schauspieler, Musiker und Tänzer. Die nächsten vier Jahre werden über die berufliche Laufbahn von acht jungen Leuten entscheiden, die eines gemeinsam haben - den Traum von der grossen Karriere. Coco Hernandez , die temperamentvolle schwarze Sängerin, verlässt ihren Freund Bruno, weil ein angeblicher Filmproduzent sie mit einer Probeaufnahme lockt, und erkennt zu spät dessen eigentliche Absichten. Bruno Martelli ist schüchtern und kann sich nur durch Musik ausdrücken. Dafür hat sein Vater, der Taxifahrer Angelo, auf vieles Verzichtet. Lisa Monroe wurde durch die ehrgeizige Mutter zum Tanzen gebracht. Hilary van Doren, Tochter eines wohlhabenden Vaters, plant ebenfalls eine grosse Karriere als Tänzerin. Der schwule Montgomery MacNeil will Schauspieler werden wie seine Mutter, die für den sensiblen Sohn nie Zeit hatte. Ralph Garcey heisst eigentlich Raúl García, ist Puertorikaner und kommt aus einem erbärmlichen Milieu. Er verbirgt seine Lebensängste hinter der Fassade des Komikers. Leroy Johnson, ein rebellischer junger Schwarzer, wurde eigentlich durch seine Freundin zur Aufnahmeprüfung mitgenommen. Sie fiel durch und er blieb. Der obdachlose, aufsässige junge Mann stellt seine Lehrer immer wieder vor Probleme. Doris Finsecker hat Minderwertigkeitskomplexe und findet sich zu normal in der Glamour-Welt des Showgeschäfts.
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| ***** Interessant. Nicht wegen des Ruhmes, sondern wegen der Mischung aus Schauspielerei, Musik und Tanz gefällt mir die Welt irgendwie...:) |
| ***** dito michelle. |
| ** Ein Frauenfilm...Getänzel, Gezanke und Getratsche brauch ich mir nicht im Kino anzusehen...Ich bedauere alle Typen, die den mit ihrer Geliebten anschauen mussten... |
| ****** immer noch mein lieblingsfilm |
| ** Auch nicht meine Welt
Aber sicherlich für viele toll |
| ****
Ok... |
| *** muss ich nicht haben |
| **** Das interessanteste an diesem Film ist die Energie vom pre-AIDS-New York der frühen Achtziger Jahre, die ständig spürbar ist. Die Charaktere bleiben leider zu flach, aber die Schauspielschulatmosphäre ist hübsch eingefangen. |
| ***** Starker Musikfilm, ein Klassiker seines Genres und der Durchbruch für Irene Cara, die zuvor schon einige Achtungserfolge landen konnte. Fantastisch natürlich der Titelsong, die Ballade "Out Here on My Own" und die jungen, frischen Darsteller. |
| ** Ich konnte den Film schon wegen dieser schrecklichen Mode nicht ansehen. Normalerweise liebe ich Tanzfilme, aber das hier ist grausam |
| **** Hatte mir den natürlich auch nicht entgehen lassen können. Normalerweise sind ja Tanzfilme nicht mein Ding, aber den fand ich noch überraschend gut gelungen, wobei das Tanzen ja auch nicht im Mittelpunkt steht. Knapp keine 5. |
| * Meitlifilm.... den man in einem Atemzug mit Flashdance, Step up, Dirty Dancing etc. nennen muss |
| ** Nix, jedoch schöne Songs, besonders "Out here on my own"! Last edited: 07.03.2010 21:09:00 |
| **** Naja, der Ruhm dieses Films ist wesentlich grossartiger als dieses Filmchen... |
| ***** Un classique du genre. J'aime ! |
| ** Schreckliche Mode, das sieht uncool aus. Dann doch lieber Dirty Dancing. Last edited: 27.09.2012 01:47:00 |
| ***** Den habe ich in den 80ern mehrmals gesehen. Später dann wohl nicht mehr. Auch wenn ich mich an viele Einzelheiten nicht mehr entsinnen kann, der Film war alles andere als schlecht und besser als die TV-Serie. Knappe 5. |