| Deutscher Titel |
Titanic |
| Originaltitel |
Titanic (2012) |
| Genre |
Katastrophenfilm |
| Regie |
Jon Jones |
| Darsteller |
Peter McDonald, Ruth Bradley, Steven Waddington, Georgia McCutcheon, James Wilby, Glen Blackhall, Antonio Magro, Perdita Weeks, David Calder, Jennna-Louise Coleman, Lloyd Hutchinson, Geraldine Somerville, Linus Roache, Lyndsey Marshal, Lee Ross, Sophie Winkleman, Toby Jones, Maria Doyle Kennedy, Miles Richardson, Brian McCardie, Noah Reid, Peter Wight, Péter Kõszegi, Sylvestra Le Touzel, Angéla Eke, Shane Attwool, Diana Kent, Celia Imrie, Simon Paisley Day, Ralph INeson, Olivia Darnley, Larina Meszaros, Cian Barry, Ifan Meredith, Eszter Zakariás, John Kazek, Stephen Campbell Moore, Will Keen, Dragos Bucur, Ben Bishop, Sally Bankes, David Eisner, Joseph May, Iain McKee |
| Land |
USA/CDN/H/GB |
| Jahr |
2012 |
| Laufzeit |
180 min |
| Studio |
Deep Indigo Productions, ITV Productions, Look Out Point |
| FSK |
12 |
| DVD-Start | 18.05.2012 |
Southampton, 10. April 1912: Mit Spannung wird das Ablegen der Titanic erwartet, des luxuriösesten Passagierschiffs der renommierten White Star Line, das seine Jungfernfahrt von Southampton nach New York antritt. Hugh, Earl of Manton, ist es im letzten Moment gelungen, noch eine Kabine für seine Tochter Georgiana zu bekommen, die nach ihrer Verhaftung bei einer Suffragetten-Demonstration aus dem Zentrum der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit genommen werden soll; und so landet Georgiana Grex an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, das ihrer Meinung nach genau das dekadente Klassensystem repräsentiert, das sie so ablehnt, weil es dem Untergang geweiht ist. Ihre Mutter Louisa kann die politischen Ambitionen der Tochter nicht teilen. Die Idee, dass Frauen das Wahlrecht erhalten sollten, erscheint ihr genauso bizarr wie die Mitreisenden - zum grossen Teil Neureiche und Amerikaner. Auch Watson und Barnes, Zofe und Butler der Mantons, haben mit dem Klassensystem zu kämpfen: Ist es wirklich notwendig, dass sich die Dienstboten der britischen Adligen den Speisesaal mit denen der Amerikaner teilen müssen? Als eine als Neckerei gedachte Aktion von Barnes Watson zum Gespött macht, trifft diese einen waghalsigen Entschluss... Lady Georgiana empfindet unterdessen die Reise als weitaus angenehmer, als sie dachte. Sie geniesst die Nähe von Harry Widener, dem amerikanischen Millionärssohn, der ihr den Hof macht. John Batley, der Anwalt des Earl of Manton, muss geschäftlich nach New York und wird von seiner Frau begleitet. Muriel macht kein Geheimnis aus ihrer Abneigung darüber, wie enttäuscht sie von ihrem Leben und von ihrem Mann ist, der sich in seiner Mittelmässigkeit eingerichtet hat: zweite Klasse zu reisen ist eine Sache, sich zweitklassig zu fühlen eine andere. Als von ihr Dankbarkeit erwartet wird, weil sie von den Mantons zum Tee in die erste Klasse geladen werden, macht sie ihrem Unmut Luft - und konfrontiert Lady Manton mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit des Earls. Eine Information, die nicht nur das Leben der Mantons in Scherben hinterlässt... Als die Titanic in der Nacht vom 14. auf den 15. April nach der Kollision mit einem Eisberg sinkt und sich herausstellt, dass es zu wenig Rettungsboote gibt, verbinden, kreuzen und bedingen sich die Lebenslinien aller in unvorhergesehener Weise. Ein Kampf ums Überleben über die Klassengrenzen hinaus beginnt...
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| *** Die Idee dahinter wäre noch gut gewesen, aber man hätte sich auf weniger Figuren konzentrieren sollen, zudem nervt das aufgeblasene Getue der Snobs mit der Zeit. Und noch nie habe ich gesehen, dass die Frauen so viele Gründe hatten, nicht ein Rettungsboot zu besteigen: die eine hatte ein Kind zu viel, die Andere eines zu wenig, dieser fehlte ein Buch (!), jene hatte Höhenangst, die andere wollte nicht ohne den Mann gehen etc. Das war ziemlich nervig... |
| ****** Es mussten doch auch viele Frauen sterben. Da finde ich es legitim, sich zu hinterfragen, wieso das so geschehen sollte. Jedenfalls bin ich froh, dass dieser alberne Film von James Cameron nicht die letzte Version ist, die gedreht wurde. |