Alexandra - Es war einmal ein Fischer

Song

Jahr:1969
Musik/Text:Alexandra
Produzent:Fred Weyrich
Hörprobe:
Durchschnittliche Bewertung:4.43

14 Bewertungen
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Charts

Keine Platzierungen in der offiziellen Schweizer Hitparade.


Auf folgenden Tonträgern verfügbar

VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:11UnvergessenPhilips
6305 004
Album
LP
29.11.1970
3:11Stimme der Sehnsucht - Die Alexandra StoryPhilips
6623 018
Album
LP
1972
3:11Das war Alexandra - 20 unvergessene Lieder [Die Platte zur Sendung]Philips
9199 168
Album
LP
13.09.1977
3:11Die Stimme der SehnsuchtPhilips
9199 542
Album
LP
1979
3:11Ein musikalisches PortraitDas Beste
ALE 7716
Album
LP
1987
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.43 (Reviews: 14)
22.11.2005 20:00
vancouver
Member
*****
Text und Musik stammten von Alexandra, eine traurige Geschichte um die Tochter eines Fischer, die blind war. Alexandras Stimme und eine Gitarre, einfach traurig melancholisch
07.04.2006 10:22
Tommiboy72
Member
******
...klingt wie ein trauriges Märchen!
Zuletzt editiert: 27.02.2009 22:40
24.06.2006 17:59
LarkCGN
Member
****
Tieftraurig und tragisch. Ihre Stimme und dieser Text - eigentlich too much. Dennoch, Alexandra konnte so etwas singen und dabei überzeugen. Sie war eben einzigartig.
Zuletzt editiert: 16.12.2012 13:34
05.05.2007 01:19
schlagergalaxie
Member
*****
knapp an 6* vorbei...
04.04.2008 22:41
aufrechtgehn
Member
******
Quasi der frühe Gegenentwurf zu "Johnny Blue" - und im Gegensatz dazu eher weniger Mut machend... Musik für den Selbstmord. Aber schööööööööööööööööööööööööööööön!
08.07.2008 14:58
meikel731
Member
****
Gut

Veja79
Member
******
Unendlich traurig und wunderschön, ein Kunstwerk!

Windfee
Member
****
diesen Song hatte ich noch nie als hörenswert betrachtet, als Alexandra-Fan hab' ich ihm dann noch eine zweite Chance gegeben - nun, schlecht ist der Song nicht, aber er nimmt in Alexandras Schaffenswerk bei mir nach wie vor einen der letzten Plätze ein...

Alphabet
Member
*
Von allen Liedern, die die gute Alexandra sang, ist dieses das ärgerlichste. Ein blindes Mädchen, die Tochter des Fischers, geht in den Tod, weil es als nicht Sehende als weniger lebenswert schien. Wer solche Texte geschrieben hat, mag auch dem Genozid unkritisch gegenüber stehen. Ich finde es einfach nur widerwärtig. Sorry Alexandra!

Besnik
Member
*****
Als ich das damals das erstemal gehört habe hat mich der Text doch tief beeindruckt, sehr sehr traurige Geschichte! Da war mir das Herz auch ein bisschen schwer!

Time Princess
Member
*****
Die Geschichte vom Fischermädchen...
Ein wunderbares Stück.

Udo Extra
Member
**
Ein musikalisch lahmes Lied mit sehr "speziellem" Inhalt. Die Tochter des Fischers ist blind und begeht daher Selbstmord - eine Moral erkenne ich darin nicht, und selbst für Alexandras typisch traurige Themen ist das zu düster. Hat sie da eventuell etwas Persönliches mit verarbeitet? Ich teile zwar nicht die Spekulationen um ihren Suizid, aber wer solche Lieder schreibt hat doch definitiv ein "Problem".
Da Gesang und Musik zudem mittelalterlich angehaucht sind, runde ich 2,5 hier mal ab; Lieder wie dieses finde ich unangenehm.

schlagerfrau1990
Member
******
Es gibt halt auch traurige Geschichten. Ich sehe hier nicht, wie der Selbstmord der Blinden gutgeheißen wird.

miwu
Member
***
Ich sehe es eher wie Schlagerfrau, dass Mitgefühl für einem Menschen geweckt werden soll, der so verzweifel war, dass er keinen anderen Ausweg mehr sieht und nicht, dass der fehlende Lebensmut als zwangsläufiges Resultat der Behinderung gesehen wird. Die Schlussworte werden dem Mädchen zugeschrieben, können also nicht einfach mit der Meinung der Verfasserin des Textes gleichgesetzt werden.

Wenn ich mir vorstelle, mir passierte das durch einen Unfall, würde ich mein Leben in dem Moment möglicherweise auch als sinnentleert empfinden, weil ich schlagartig ganz viel nicht mehr machen kann, was dieses Leben bisher ausgemacht hat. Ich will nicht ausschließen, dass ich in der Situation an Selbstmord dächte.

Alexandra scheint mir beim Schreiben dazu geneigt zu haben, sich mit persönlichem Kommentar zurückzuhalten und eher darauf gesetzt zu haben, dass die Art, wie sie die Dinge "zeigt" die dahinter stehende Haltung erkennen lässt. Das ist beim "Alten Tanzbär" meiner Ansicht nach auch so. Ich mag es eigentlich ganz gerne, wenn Texte nicht so plakativ sind und finde den Text definitiv interessanter, als wenn er in etwa lautete "Tragischerweise sah das Mädchen keinen Lebenssinn mehr , weshalb sie ihrem Leben ein Ende setzte. Wie traurig, dass es nichts gab, was diesem Mut machen konnte".

Ich kann aber verstehen, dass er unangenehme Assoziationen an eine Zeit weckt, in der Menschen mit Behinderung das Lebensrecht abgesprochen wurde. Mir fällt es selbst schwer, das Lied frei von diesen Assoziationen zu hören. Wie das wohl zur Zeit war, als sie das Lied geschrieben hat? Damals war das dritte Reich weniger lang her.
Zuletzt editiert: 09.01.2019 09:58
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