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Go-Jo
Milkshake Man

Song
Jahr
2025
Musik/Text
Produzent
3.78
27 Bewertungen
2025:
Halbfinale: 11 (Punkte: 41)
Tracks
Digital
25.02.2025
Chugg / Rix 751238002242 / EAN 0751238002242
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
2:52Milkshake ManChugg / Rix
751238002242
Single
Digital
25.02.2025
Karaoke Version2:50Eurovision Song Contest - Basel 2025 - Karaoke VersionUniversal
25UMGIM47813
Compilation
Digital
18.04.2025
2:53Eurovision Song Contest - Basel 2025Universal
7586291
Compilation
CD
25.04.2025
Go-Jo
Discographie / Fan werden
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.78

27 BewertungenGo-Jo - Milkshake Man
Loads and loads winner vibes from Australia!
#esc2025
Mein Herz böpperlet wie verrückt und meine Ohren glühen in allen Regenbogenfarben! Tönt wie Right Said Fred, aber egal.... Von A bis Z der perfekte Party song für den ESC. Zum Mittanzen und Mitgröhlen. Wow!
Erika, zieh dich warm an!
Nervig, auch wenn mir seine Stimme eigentlich gefällt. Und brauchen wir dieses Jahr wirklich noch einen weiteren Joke-Beitrag?
vom sound angenehm. leider fehlt mir auch hier ein richtig guter refrain.
Dieser Titel wird Australien am ESC 2025 vertreten.

Marty Zambotto schrieb und produzierte schon mit 13 Jahren eigene Songs. Ambotto ist bekannt für seine gitarrenzentrierten Originalsongs und Coverversionen.

Endlich mal ein guter Song, gut produziert und Track bleibt hängen. Pop der Spass macht
ESC 2025 - Australia

Über den Text reden wir jetzt lieber nicht...tatsächlich ist das aber einer der stärkeren Titeln dieses Jahr und seit Dami Im, das beste aus Australien am ESC.

4*+
Milli Vanilli
2+
Viele der diesjährigen ESC-Vertreter dürften einen gewissen Notstand haben - da gibt es ja nur ein Thema.
Musikalisch gesehen ist der "Milkshake Man" sehr eingängig; besonders die tief gesungenen Passagen gefallen.
Sollte fürs Finale reichen, auch wenn Australien selten viele Televotingpunkte abstaubt.
Nervt brutal... knapp keine 1*
Eieieie - es wird immer schlimmer mit dieser Veranstaltung - so ein Blödsinn der da geboten wird! Da hilft nicht einmal der treibende Rhythmus, um Gefallen an dieser Milchreklame zu haben. Bye bye milkshake man.
ist mir leider nicht mal sympathisch.
darf im semi final gerne scheitern.

dazu vom earh song das '' aha haa' eingebaut
Irgendwie ist die australische Erfolgsmaschine in den letzten Jahren merklich ins Stocken geraten: Nachdem man in seinen ersten fünf Jahren beim ESC bis auf einmal stets in den Top 10 gelandet war, konnte seit 2021 einzig Voyager so wirklich reüssieren, zweimal blieb man sogar schon im Halbfinale stecken. Zum zehnjährigen Jubiläum wollte der Kopf der australischen Delegation "etwas Ungewöhnliches machen" - hat dabei aber vielleicht die Rechnung ohne Malta und Finnland gemacht, die auf ähnlich durchsexualisierte musikalische Ergüsse (hihi) setzen.

Ich bin ja nicht so wirklich die Zielgruppe für stumpfen Ficki-Ficki-Humor und schnell mal genervweilt, wenn man mir mit allzu platten Zoten in diese Richtung kommt. Diesen australischen Song finde ich aber trotzdem recht gut bekömmlich, da er musikalisch ganz gut funktioniert und sein Konzept auch nicht allzu aufdringlich vertont. Inhaltlich ist dieser Indie-Popsong nun nicht gerade die Speerspitze der Poesie, aber das sind viele andere Popsongs (nicht nur) bei diesem Contest auch nicht, die Stimmfarbe des Sängers gefällt mir ganz gut - hoffentlich auch live. Geht in Ordnung.

Prognose: Ich sehe das schon im Finale, die Odds tendenziell auch eher und dann auf #19. Ich tue mich etwas schwer, diesen Titel final einzuordnen, zumal ich Vikman und Conte noch nicht gehört habe, halte das aber für solides Material: 14-17 tippe ich mal.
Toll, aber hat grosses Nervpotenzial.
Denke auch dieses Jahr heisst es nach dem Halbfinal, ciao Australien.
Macht Spaß.
Gefällt mir nicht wirklich.
Ziemlich typischer Aussie ESC Beitrag. Qualitativ immer ganz gut gemacht. Aber dem Song fehlt ein eingängiger Refrain. Er treibt einfach 3 Minuten lang vor sich hin. 3.5
Hat was, aber nicht genug.
Retro Spaß
Sehr gut
Wer so was mag, der ist kaum mein Freund. Abartiger Schwachsinn.
Aus der kurzweiligen Klamaukecke stammt dieser überdrehte Stampfer, in dessen Zentrum eine Milchbar steht und dessen Nichtqualifikation fürs ESC-Finale verkraftbar bleibt. Im Grenzbereich zwischen 3 und 4 runde ich dem verjüngten Ron-Burgundy-Double aus Australien und seiner abgedrehten Show angesichts des nicht zu leugnenden Unterhaltungswerts grosszügig auf. Okay!
ESC-Klamauk der unlustigen Sorte, der ohne finalen Auftritt zurück nach Down Under abdampfen darf und muss. Kann !Xabbu voll verstehen und wenn ich wirklich mal 'nen Milkshake benötige (selten genug der Fall), gehe ich ohnehin lieber zu Kelis. 3 minus.
ESC 2025 Australien: Im 1. Halbfinale ausgeschieden.
Hörbar, ich schaue es nicht an. Ist zu viel gewesen, diese Woche.
Der australische Beitrag vereint eigentlich alles, was es am Song Contest braucht: Eine originelle Idee, ein mitreissender Rhythmus, die nötige Extravaganz, eine herausragende Inszenierung - und ja, auch viel musikalische Substanz. Dass dem Verkäufer aus Down Under der Finaleinzug verwehrt blieb, kann nur als handfester Skandal gewertet werden. Trotzdem wird man sich an diese Nummer noch länger erinnern, da bin ich mir sicher.

In meiner persönlichen Rangliste aller 37 Teilnehmer in Basel steht dieser Beitrag auf Platz 2.
Ganz nett aber mehr auch nicht.
Milkshake and Espresso mmm
Hot!