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James Last
The Last Guest Is Gone

Song
Jahr
1970
Musik/Text
Produzent
Gecovert von
Wencke Myhre (So eine Liebe gibt es einmal nur)
Andy Williams (Music From Across The Way)
James Last & His Orchestra (Music From Across The Way)
4.42
12 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
3:47With ComplimentsPolydor
2371071
Album
LP
1970
3:48Meine schönsten ErfolgeSpectrum / Karussell
552 841 2
Album
CD
1993
3:47The Album CollectionPolydor
00602577493485
Album
CD
12.04.2019
James Last
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Ruf mich an (James Last / Fettes Brot)
Eintritt: 23.05.1999 | Peak: 39 | Wochen: 4
23.05.1999
39
4
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.42

12 BewertungenJames Last - The Last Guest Is Gone
06.02.2006 22:52
Ein sehr schöner, federleichter und melancholischer Titel aus "With Compliments". James Last komponierte das Stück selbst. Fein und gediegen! Es wurde später auch mit Vocals als "Music from Across the Way" von James aufgenommen. Ihm folgte Andy Williams mit einer Version (1971). Wencke Myhre nahm eine deutsche Fassung 1970 auf - schlussendlich gab es dann auch noch Rudi Schuricke, der 1972 seinerseits eine Fassung einspielte.
Eins sehr gediegene Komposition; auch angemessen vertont. Sehr gut!
Wunderschön aber auch sehr auf die Tränendrüse drückend.
gelungen, 4+

CDN: #28, 1972
USA: #84, 1972
... ganz prima, 5 - ...
Obwohl James Last leider zu selten selbst komponierte, konnte er das hervorragend. 4+
Im von James Last partiell stark gepushten "Sing mit"-Design kommt diese Eigenkomposition daher. Trotz netter Orchestration tendiert die Sache latent in Richtung Fischer Chöre. Auch das frühe Fadeout irritiert. Im Quervergleich ist die Andy Williams-Version desselben Songs massiv höher zu gewichten. Vorliegend reichts nur ganz knapp zur Vier.
Kann man so lassen, auch wenn ich eigentlich nicht auf solche Chöre stehe.

Der Refrain rettet noch die 4 ⭐.
...weniger...
Für die Mehrzahl der Titel auf "With Compliments" hat sich James Last bei vorliegenden Kompositionen bedient. Dieses schwelgerische Instrumental hingegen stammt aus seiner kompetenten Feder. Der Refrainmelodie bediente sich 20 Jahre später dann Bernhard Brink bei dessen "Blondem Wunder". Hörenswert!
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