Home | Impressum | Kontakt
Login

Peter Alexander / Orchester Adalbert Luczkowski
Tschau, tschau Bambina

Song
Jahr
1959
Musik/Text
Coverversion von
3.71
7 Bewertungen
Tracks
7" Single
03.1959
Polydor 23 932 [de]
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
2:55Tschau, tschau BambinaPolydor
23 932
Single
7" Single
03.1959
2:55Das waren Schlager 1959Polydor
32 209-9
Compilation
LP
1972
2:5510 Jahre Schlagerparade 1951-1960Polydor
2630 114
Compilation
LP
1975
Die großen 12Polydor
2459 207
Album
LP
1975
2:3920 Peter Alexander ErfolgePolydor
2388 104
Album
LP
05.1978
Peter Alexander
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Hier ist ein Mensch
Eintritt: 12.01.1971 | Peak: 3 | Wochen: 10
12.01.1971
3
10
Die kleine Kneipe
Eintritt: 21.05.1976 | Peak: 1 | Wochen: 24
21.05.1976
1
24
Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen
Eintritt: 22.04.1979 | Peak: 2 | Wochen: 15
22.04.1979
2
15
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Herzlichen Glückwunsch!
Eintritt: 20.08.2006 | Peak: 40 | Wochen: 8
20.08.2006
40
8
Seine größten Erfolge und mehr
Eintritt: 13.03.2011 | Peak: 70 | Wochen: 3
13.03.2011
70
3
Adalbert Luczkowski
Discographie / Fan werden
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.71

7 BewertungenPeter Alexander / Orchester Adalbert Luczkowski - Tschau, tschau Bambina
nanu, das hört sich ja fast nach Weltraummusik à la Gus Backus "Der Mann im Mond" an, aber Peter Alexander war zuerst - es hört sich teilweise wie in einen Blechkübel gesungen an, also nichts Besonderes...

aber dieses leidenschaftlich inbrünstig gerufene Tschauuuu im Instrumentalteil ruft Gänsehaut hervor, ich muss auf die Fünf raufgehn...!
Auch Peter der Große hat diesen Grand-Prix-Klassiker aufgenommen. Fällt aber gegen die Versionen von Caterina Valente und Dalida etwas zurück.
sehe es auch wie mein Vor-Reviewer
Das hat er auf gleichen Niveau wie das italienische Original gesungen.
solide 4*
Ich kann nicht anders: hier muss ich in der Bewertung nach unten ausscheren! Es gibt keine mir bekannte Variante dieses Liedes, die mich für sich einzunehmen vermag, nicht einmal die des Autoren Modugno, der mit dieser Canzone in coppia mit Johnny Dorelli (dessen „verswingte“ Aufnahme gerade noch so geht) zunächst das Festival di Sanremo des Jahres 1959 gewann und kurze Zeit darauf beim ESC reüssierte. Texter Heinz Woezel zeichnet in der deutschsprachigen Version des Foxtrotts ein Abschiedsszenario, das abermals das Rauschen der Bäume und weitere Wettererscheinungen als beunruhigende Metaphern einer verlorenen Liebe herauf beschwört. So sieht Peter Alexander seine Liebesbeziehung dadurch beendet, dass es auf das gemeinsame Glück regnet. Vielleicht wäre ein Schirm hilfreich? Aber so viel Pragmatismus wird den Liebenden nicht zugestanden. Peter Alexanders Vortrag ist von derart gekünstelter Dramatik, dass es mir kaum erträglich ist, ihm zuzuhören! Das passioniert aufspielende Orchester von Adalbert Luczkowski verstärkt dieses unangenehme Empfinden. Da lasse ich den verehrten Wiener punktemäßig ohne Gewissensbisse im strömenden Regen stehen! ☔️
Derart übertreiben darf nur ein Italiener, kein Österreicher.